Bin ich… Minimalistin? | Selbstgemachtes Waschmittel

Ich werfe nicht 100 Sachen aus meinem Haushalt weg, ich koche nicht immer selbst, ich besitze nicht nur drei Paar Schuhe. Ich brauche nicht viel um mein Leben zu gestalten, ich bin mit dem wenigen was ich habe glücklich (vielleicht sogar glücklicher als die Menschen, die viel mehr besitzen), ich gönne mir nach was mir…

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Bloggerbewusstsein: Selbstgemachtes Apfelmus mit einem Hauch Selbstreflektion

Ursprünglich wollte ich den Beitrag schon Mittwoch schreiben, dann Donnerstag und nun ist es Freitag. Es wäre ja auch zu schön, wenn immer alles laufen würde wie es uns gefällt oder wie wir es geplant haben. Den Anflug von Erkältung, den ich nun fast schon eine ganze Woche mit mir herum schleppe, hatte ich definitiv…

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Dekoration: Wenn es Worte an den Kühlschrank schaffen

Kennt ihr diese Postkartenständer in Buchläden oder Dekogeschäften, deren Karten über gewöhnliche Grußkarten hinausgehen? Hast Du dich schon immer gefragt, wer solche Karten kauft und eventuell sogar in der eigenen Wohnung aufhängt? Ich habe keine Ahnung, wann das mit den Postkarten angefangen hat, aber ich finde den Gedanken schön jemandem im Urlaub eine Postkarte zukommen…

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Selbstoptimierung: Von Schlagsahne, Motivation und Selbstdisziplin

Ein Stadtbummel ist immer eine gute Idee, wenn das Wetter mal nicht so mit macht und in der Heimatstadt hat das nochmal einen ganz besonderen Charme, insbesondere wenn man inzwischen woanders wohnt. Gemütlich durch die Geschäfte schlendern (ob mit oder ohne Ziel ist dabei relativ egal) und an den Ständen für Snacks den Geruchssinn anwerfen…

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Freiheit: Ein Joghurt-Kirsch-Eis mit Freiheit, bitte!

Wenn ich an Freiheit denke, denke ich nicht daran mit einem Laptop und einer hausgemachten Limonade in einem Restaurant zu sitzen, umgeben von Menschen und Wespen, die den Geruch von Süße und Essen im Allgemeinen anzuziehen scheint. Und trotz, dass ich draußen sitze, mitten im Park, von Bäumen umgeben, mitten im Grün, fühle ich nicht…

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Klarheit: Zwischen fasten und Bäumen…

Habt ihr manchmal auch das Gefühl, dass ihr vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr seht? Dass alles um Euch herum verschwommen ist, ihr vielleicht einen Weg entlang geht, aber beim Blick auf dem Boden seht, dass es rechts und links keine Begrenzungen gibt? Wenn ihr dann nach einem Weg sucht oder das Gefühl habt,…

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Fasten: Gesunder Verzicht oder absoluter Wahnsinn? – TEIL 1

Beim ersten Mal ‚fasten‘ war ich 17 und das lief etwas unkoordiniert ab. Freitags hatte ich noch das Mittagessen gegessen und danach einfach aufgehört feste Nahrung zu mir zu nehmen. Das habe ich ganze drei Tage durchgehalten. Montag Mittag gab es dann Spaghetti Bolognese und ich habe wieder ordentlich zugeschlagen. Insgesamt würde ich das nicht…

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Glück: Zwischen Konsum, Minimalismus und Mode

Glück? Ja, Glück! Glück ist, egal wie betrachtet, etwas Subjektives, denn jeder definiert Glück anders und ist nicht aufgrund der gleichen Dinge glücklich wie andere bei derselben Sache oder Situation. Glück kann demnach sehr vielseitig sein. Glück zu haben und glücklich zu sein ist auch nicht das Gleiche. Glück habe ich, wenn ich die Bahn…

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Spaziergang: Über das Gehen

Ich mag Spaziergänge sehr, also darf ich vorstellen: mein rechter und mein linker Fuß. Was ist Gehen? Gehen ist zunächst einmal die Beschreibung, wenn ein Mensch seinen linken und rechten Fuß abwechselnd voreinander setzt und dabei ein mäßiges Tempo behält. Eben kein Joggen, aber auch kein schneckenartiges Schleichen. Und was passiert beim Gehen? Da das…

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Taschen: Selbst bemalte Stofftaschen

Als Jugendliche fand ich Stofftaschen ziemlich hässlich, um nicht zu sagen eine absolute Mode-Sünde: Eine unschöne Variante für den Transport unterschiedlichster Sachen. Besonders unhandlich fand ich es, wenn sich diese als Rucksackersatz, also die vollkommene Zweckentfremdung, auf dem Rücken eines Fahrradfahrers befand (je nach Inhalt baumelte das gute Stück dann immer hin und her –…

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Wochenende: Zwischen Kaffee, Zucchini und Reflektion

Samstag. Wochenenden sind großartig. Die Tasse Kaffee am Morgen wird nicht zwischen einer schnellen Dusche und einer to do-Liste im Kopf beim Zähneputzen getrunken, sondern gemütlich nach dem Aufwachen. Nach dem Aufstehen ist das Bedürfnis sich in Windeseile gesellschaftstauglich herzurichten sehr gering. Noch mit der Schlafleggins bekleidet, die drei Stunden nach dem Aufstehen noch immer…

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Viereinhalb Stunden: Wenn der Zug zum Wohnzimmer wird

Unterwegs. Nach Hause bzw. in die Heimat. Viereinhalb Stunden. Einmal quer durch Deutschland von Leipzig nach Karlsruhe. Kurz vor der Abfahrt betrete ich das Zugabteil, 2. Klasse, Viererplatz, mit Tisch selbstverständlich. Noch das Handy am Ohr, versuche ich ungeschickt meinen Koffer auf die Ablagefläche über den Sitzen zu hieven. Es klappt  natürlich nicht, also kurz…

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