Frühstück: Ein einfaches Brötchen vor der Linse

Es war an einem Sonntag. Der Blick in den Kühlschrank sagt mir, dass ich noch mal hätte einkaufen gehen müssen, um mir ein vielseitiges und leckeres Frühstück zuzubereiten. Genügsam greife ich nach den Eiern und dem Käse, der Weg zum Bäcker ist nicht weit. Ich improvisiere und koche weiche Eier ab (fünfeinhalb Minuten in kochendem…

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Was ist heutzutage (noch) umsonst? | Kleiner Blogeinblick für Nicht-Blogger

Letzt hat ein Kollege mit mir über meinen Blog geredet. Ich hatte am Abend zuvor eine 20er Jahre Varieté-Show besucht und er meinte, ich könne doch darüber schreiben oder eben allgemein was bei mir so am Tag passiert. Könnte ich, mache ich aber eher selten und wenn dann spontan und ungeplant. Warum? Weil ich Bloggerin…

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Bloggerbewusstsein: Selbstgemachtes Apfelmus mit einem Hauch Selbstreflektion

Ursprünglich wollte ich den Beitrag schon Mittwoch schreiben, dann Donnerstag und nun ist es Freitag. Es wäre ja auch zu schön, wenn immer alles laufen würde wie es uns gefällt oder wie wir es geplant haben. Den Anflug von Erkältung, den ich nun fast schon eine ganze Woche mit mir herum schleppe, hatte ich definitiv…

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Sonntag: Zeit für Pfannkuchen und gerade Kopfkissen | Blogentwicklung

Als ich mit Bloggen angefangen habe, hatte ich einen richtigen Blogplan – in Excel als Tabelle mit Thema und Bildbeschreibung, Datum und Kategorie (an dieser Stelle kein weiterer Kommentar!). Ich dachte, dass es mit Plan einfacher sei und ich dann die Themen über die ich bloggen möchte besser ordnen und aufeinander abstimmen kann. Zunächst habe…

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Imperfektion: Von der nicht perfekten Perfektion

Eigentlich wollte ich endlich den Artikel über Selbstoptimierung schreiben und tolle Tipps geben, wie man selbst an sich arbeiten kann ohne sich von Grund auf zu verändern oder sich anderweitig verbiegen zu müssen. Eigentlich. Eigentlich ist eigentlich kein Wort und dieser Artikel wird auch nicht von Selbstoptimierung handeln, zumindest nicht in dem Maße in dem…

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Schreiben: Wenn die Worte fehlen…

Ich möchte über so vieles schreiben. Es gibt so viele Themen, die ich gerne aufgreifen würde. So vieles, das ich gerne verschriftlichen würde. So so vieles. Und was bleibt? Eine Randnotiz, Worte an der Seite, dünne Striche in einem Notizbuch (man könnte es aneinander gereihte Buchstaben nennen), Worte am Rand, Zeilen, denen noch die Tiefe…

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Glück: Zwischen Konsum, Minimalismus und Mode

Glück? Ja, Glück! Glück ist, egal wie betrachtet, etwas Subjektives, denn jeder definiert Glück anders und ist nicht aufgrund der gleichen Dinge glücklich wie andere bei derselben Sache oder Situation. Glück kann demnach sehr vielseitig sein. Glück zu haben und glücklich zu sein ist auch nicht das Gleiche. Glück habe ich, wenn ich die Bahn…

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Bloggen: Zwischen Chaos und (Weiter)Entwicklung

Blogchaos. Mal wieder. Okay, bin dabei. Bloggen ist nicht so einfach wie manche es vielleicht hier und da vermuten, denn je länger man bloggt, desto mehr Ideen kommen einem: Das könnte ich noch reinpacken, dieses würde ich noch gerne umsetzen und das sollte ganz anders aussehen (so im Nachhinein betrachtet). Ein Blog entwickelt sich und…

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Blogrevue #1: kraut & carotte – Rückblick oder wie ich zunächst gescheitert bin

Es ist Samstagabend und ich habe schon die ganze Woche überlegt über was ich diesen Sonntag gerne schreiben würde. Da es mir nicht an Ideen mangelt (die sprudeln ganz gut aus mir raus), habe ich mich für eine erste Blogrevue entschieden, um offen über Stolpersteine, Gutes, Schlechtes und das Bloggen an und für sich zu…

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