Fernweh

Als Kind kannte ich nur Heimweh. Das flaue, mulmige Gefühl in der Magengrube, wenn man im Urlaub an sein eigenes Bett, den Geruch im Kinderzimmer und den Ausblick aus dem Fenster denkt. Das beschreibt Heimweh ganz gut. Ich dachte nicht, dass ich ein Mensch wäre, der tatsächlich auch das Fernweh spüren kann und zwar so…

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Dekoration: Wenn es Worte an den Kühlschrank schaffen

Kennt ihr diese Postkartenständer in Buchläden oder Dekogeschäften, deren Karten über gewöhnliche Grußkarten hinausgehen? Hast Du dich schon immer gefragt, wer solche Karten kauft und eventuell sogar in der eigenen Wohnung aufhängt? Ich habe keine Ahnung, wann das mit den Postkarten angefangen hat, aber ich finde den Gedanken schön jemandem im Urlaub eine Postkarte zukommen…

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Neues entdecken: Von Unbekanntem und der Abenteuerkitzeltendenz

Wann hast Du das letzte Mal etwas Neues entdeckt? Irgendwas? Und sei es, dass Du auf die Sojamilch von der Eigenmarke des Supermarktes gestoßen bist und Dir deinen Kaffee nie wieder ohne diese leckere Milch vorstellen kannst. Oder sei es, dass Du bei einem Städtetrip in eine Stadt gereist bist in der Du noch nie…

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Entschleunigung: Einen Ausschalter to go, bitte!

Ausmachen! Sofort! Und erst wieder anmachen, wenn ich Lust dazu habe oder erst mal gar nicht bis zum nächsten Tag oder auch bis zur nächsten Woche! Ich hätte gerne einen Ausschalter für negative Gedanken, nervige Erlebnisse, schlechtes Wetter, miese Laune, himalayaartige Stimmungsschwankungen, zu viele Menschen, laute Geräusche, ekelhafte Gerüche und unaufgeräumten Kram um mich herum.…

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Wandern: Zwischen Entspannung und Blasen an den Fersen

Ich liebe es spazieren zu gehen, am liebsten in der Natur, im Wald, an einem Fluss entlang und am liebsten so, dass ich keine anderen Geräusche wahrnehme als das Vogelgezwitscher und den Wind, der durch die Blätter weht. Die Wanderschuhe Wandern, die etwas ausgedehntere Variante von spazieren gehen begleitet mich schon eine Weile (seit Kindesbeinen…

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Achtsamkeit: Warum ich gerne nachhaltig lebe – mit mir selber!

Hmmmm… irgendwie möchte es momentan nicht so wie ich es gerne hätte (dieser Blogbeitrag hat kein Beitragsbild!). Angefangen bei meiner Motivation Wäsche zu waschen (gestern habe ich es dann doch mal geschafft) bis hin zu dem Chaos, dass sich in meiner Wohnung und meinem Schreibstisch gerade breit macht: Papierkram, Stoffe zum Nähen, Bücher, Stifte, Zeitschriften,…

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Imperfektion: Von der nicht perfekten Perfektion

Eigentlich wollte ich endlich den Artikel über Selbstoptimierung schreiben und tolle Tipps geben, wie man selbst an sich arbeiten kann ohne sich von Grund auf zu verändern oder sich anderweitig verbiegen zu müssen. Eigentlich. Eigentlich ist eigentlich kein Wort und dieser Artikel wird auch nicht von Selbstoptimierung handeln, zumindest nicht in dem Maße in dem…

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Warten: Wenn die Zeit zum Freund wird…

Warten? Warten. Auf was? Warten am Bahnsteig. Warten beim Arzt. Warten an der Supermarktkasse. Warten ist manchmal leichter gesagt als getan. Wenn die Beine schwer werden, weil der Zug 30 Minuten Verspätung hat und alle Sitzplätze am Steig schon besetzt sind. Wenn Patienten, die nach Dir gekommen sind vor Dir dran kommen, weil sie einen…

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Frühstück: Joghurt, Beeren und Haferflocken im Einmachglas | Nachhaltigkeit

Arbeitest Du schon oder studierst Du noch? Machst Du vielleicht gerade eine Ausbildung oder genießt ein entspanntes Jahr bevor es in Deinem Leben weitergeht? Egal wie Deine aktuelle Lage gerade ist, ein gutes Frühstück ist in jeder Lebensphase der perfekte Start in den Tag, egal wie er dann weiter geht. Ich habe ziemlich lange nach…

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Freiheit: Ein Joghurt-Kirsch-Eis mit Freiheit, bitte!

Wenn ich an Freiheit denke, denke ich nicht daran mit einem Laptop und einer hausgemachten Limonade in einem Restaurant zu sitzen, umgeben von Menschen und Wespen, die den Geruch von Süße und Essen im Allgemeinen anzuziehen scheint. Und trotz, dass ich draußen sitze, mitten im Park, von Bäumen umgeben, mitten im Grün, fühle ich nicht…

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Rauchen: Nikotin vs. Luft zum Atmen | Endlich rauchfrei!

Vor Veränderungen graut es den meisten Menschen. Jegliche Art der Veränderung bedeutet im Grunde zunächst ein Risiko. Wer garantiert mir, dass es, wenn ich die Veränderung angegangen bin oder überstanden habe besser ist als vorher oder zumindest so, dass ich denke, dass es die richtige Entscheidung war die Veränderung begangen zu haben? Bei einem versauten…

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